Die Musik von Blue Rockin’ ist ein räudiger Bastard aus
spätem 50’s Rockabilly, 60’s Garage Rock’n’Roll und Oldschool Psychobilly.
Hierbei klingt das Trio immer roh, direkt und ungeschliffen. Hypnotische
Schlagzeugbeats, rotziges Gitarrenspiel, treibender Kontrabass und eine markante
Stimme! Bisher gibt es drei CDs auf Part Records. Die vierte CD „Deep from the
Heart“ ist im Juli 2012 auf Crazy Love Records erschienen.
Joe Tedesco – voc/db, Pete Patrone – g, Bruno Brunner – d
Eintritt 7,50 € / erm. 6 €
Präsentiert von:
Quizshow
Quiz mit Katze
Katze
macht Quizshow. Mit Fragen. Auch Interaktiv. Mit Bilder und Musik Rückwärts
Raten. Und Unnützes Wissen (z. b. Geographie und Politik). Und nützes Wissen (z.
b Fernsehen und Lothar Matthäus). Und Preisen. In Sach und Geld.
Teilnahmegebühr 4 €
Präsentiert von:
Session
Blues
The Detonators
Bluessession mit der Hausband. Gäste sind willkommen.
Eintritt frei
Präsentiert von:
Session
Jazz
Jazzsession
Mit Gästen aus der Region, Einsteiger sind willkommen.
Akustisch charmanter Indierock auf Deutsch & Englisch! Es gibt nicht viele Singer/Songwriter, die mal melancholisch nachdenklich, mal erheiternd und mal augenzwinkernd den Träumen, Schwärmereien und unabdingbaren Einsichten des Lebens einen derart pointierten und kraftvollen Ausdruck verleihen wie PHIL.
Der Kaiserkeller Poetry Slam mit den Siegern der acht Vorrundenslams. Der Sieger fährt als Detmold-Vertreter zu den nächsten deutschsprachigen Poetry Slam Meisterschaften zum „Heimspiel“ nach Bielefeld.
Wer ist eigentlich Ian? Und was ist SoFuPock? Ian Leaf ist vom Virus Musik infiziert und lehnt jede Art von Therapie ab. Er ist ein Singer/Songwriter mit fünf Freunden im Gepäck, die sich bei ihm angesteckt haben. Gegen jeden Trend versuchen sie mit guter Musik und ohne die „Hilfe“ voyeuristischer Castingshows die Bühnen der Republik zu erobern. Mit einer Mischung aus SoFuPock (Soul, Funk, Pop und Rock) und ansprechenden Texten, bietet die Band handgemachte, neue, ungehörte Musik, die in der Lage ist, Menschen zum Nachdenken zu bewegen und zum Grooven verführt.
Ian Leaf – voc/g, Nina Linken – voc, Fabian Kuhfuss – g,
Christoph Krüger – keyboards, Nils Schumann – b, Mathias Blässe – d
Das neue Projekt von Frederik Köster heißt nicht umsonst die Verwandlung. Neben der Besetzung hat sich Einiges verändert. Während es im „klassischen“ Frederik Köster Quartett meist lange und komplexe Arrangements gab, geht die Verwandlung zurück auf kurze Themenköpfe, die viel Platz zur Interpretation lassen und sich jedes Mal aufs Neue verwandeln. Des Öfteren gibt es kurze Interludes, die eine Verbindung zwischen den eigentlichen Kompositionen schaffen und sich das ein oder andere Mal überlagern. Es ist auch das erste Projekt, in dem Köster mit elektronischen Effekten wie Loops und Delays arbeitet.
Frederik Köster – t/elektronik, Sebastian Sternal – p, Joscha Oetz – db
„Doin’ The Johnson“ nennt sich sowohl das Liveprogramm der Band als auch ihr Ende 2008 aufgenommenes Album, das Robert Johnson gewidmet ist. Dieser trieb in den 1930er Jahren sein Unwesen und hinterließ 29 Songs, die Da Blueth vollzählig auf die Bühne bringen. Zwar haben sich einige namhafte Blueskünstler schon daran versucht dem Mann, der seine Seele an den Teufel verkauft hat, ein Denkmal zu setzen. Da Blueth liegt es aber von Natur aus fern, vor den heiligen amerikanischen Ikonen abzubücken und sich in Demut und Mittelmaß zu ergehen. Ihre Musik ist sowohl eine düstere, laute, kompromissfreie und schmutzige Huldigung an Herrn Johnson als auch die Übersetzung verstaubter Klischees in eine zeitgemäße musikalische Sprache – eine durchaus europäische, eigenständige Auslegung von Blues, an der sich auch der Beelzebub erfreuen würde.
Michael Erbach – voc, Erik Jünge – g, Ralf Bereswill – hammond/p/rhodes, Jean-Philippe Wadle – b, Philipp Zdebel – d/perc
Eintritt 7,50 € / erm. 6 €
Präsentiert von:
Party
Rock
Alternative
Pop
Soul
Funk
Houseverbot
Unser Kaiserkeller Haus DJ legt wieder feinste Musik zum Tanzen auf.
Eintritt frei
Präsentiert von:
Session
Soul
Funk
The Soul- und Funksession
Mit fetzigen Funk-Songs der 70er-Jahre, Soul-Stücken aus den 60ern bis heute und natürlich auch einer Portion R’n’B wird hier ein knackiges Repertoire geboten, das sowohl zum Genießen als auch zum Tanzen anregt. Keine „Alten Schinken“, kein „Best Of“, sondern ein ausgewähltes Programm, das einmal im Monat von einer Band, bestehend aus Bielefelder Musikern und Osnabrücker Musik-Studenten, dargeboten wird. Gäste sind willkommen.
Detmolds dienstälteste Big Band füllt wieder den Kaiserkeller und beschallt ihn mit dem Swing-Sound der Großen des Jazz wie Benny Goodman, Glenn Miller oder Count Basie. Die Swing Connection Big Band wurde 1984 von Herbert Stieger gegründet und wird auch heute noch von ihm engagiert geleitet.
In der Band spielen Musiker der verschiedensten Altersgruppen zusammen. Die Besetzung ist gekennzeichnet durch die musikalischen Merkmale des Swing-Jazz, d. h. die mehrfache Besetzung der Melodiegruppe (fünf Saxophone, vier Trompeten, drei Posaunen) und der Rhythmusgruppe (Klavier, Gitarre, Bass, Schlagzeug). Im Jahr 2008 wurde das Programm durch Vocal-Arrangements erweitert.